Medienspiegel

Nachfolgend ein chronologischer Medienspiegel, beginnend mit dem neuesten Beitrag. Leider sind nicht alle Artikel uneingeschränkt lesbar.

26.09.2019 Masterplan oder Selbstheilung? Was tun mit dem Wald?

Die Reportage des MDR zeigt eindrucksvoll, wie starr und hilflos die Forstwirtschaft in Sachsen an einem „Weiterso“ festhält- gegen den Willen von Bürgern, Naturschützern, Waldbesitzern und den Rat von Wissenschaftlern. Die Fehler der Vergangenheit sollen forciert werden, wirkliche Antworten auf den Klimawandel hat man aber nicht- außer selbstverständlich, dass noch mehr Wild abgeschossen werden muss und man noch mehr Geld und noch mehr Personal braucht.  Diesen Irrglauben hat man bereits in Landes- und Bundesregierung durchgestellt. Eine Verwaltung hat schließlich immer das Bestreben zu wachsen. Die Extremwetterschäden liefern hierfür einen willkommenen Vorwand. Auch von der Streichung der Gewinnerzielungsabsicht für den Staatswald nach bayrischen Vorbild hält man in Sachsen nichts. Abgesehen davon, dass der sächsische Staatswald noch nie schwarze Zahlen geschrieben hat, zeigen solche Aussagen, dass man die Zeichen der Zeit in Sachsen (noch) nicht erkannt hat.

25.09.2019 Georg Nüßlein: „Die gesetzliche Vorgabe „Wald vor Wild“ war also bisher aus rein ökonomischer Sicht geleitet.“

Der CSU- Umweltexperte erläutert im Gespräch mit der Augsburger Allgemeinen die wirklichen Ursachen der gegenwärtigen Waldschäden. Er stellt auch klar, was von sogenannten Verbissgutachten zu halten ist. Ein gewisses Maß an Wildverbiss hält er für unproblematisch.

21.09.2019 DJV: Waldbau mit Waidblick

Hier ein Beitrag des DJV, der keiner weiteren Kommentierung bedarf!

17.09.2019 Fachleute bereiten Erzgebirge auf mehr Luchse vor

In der heutigen Freien Presse findet sich ein interessanter Artikel zum Thema Luchs. Hier wird berichtet, das Erzgebirge sei „ideal, um Lebensräume zu verbinden“ und Einzelvorkommen stünden „vor dem Aussterben, weil kein Austausch zwischen ihnen stattfindet“, weshalb man einen „Kreisverkehr durch Deutschland“ brauche.

Soviel zur Gleichberechtigung der Wildtierarten. All diese Aussagen treffen beispielsweise auch auf das Rotwild zu, dem die Forstlobby derzeit die Schuld an Klimaerwärmung, Wassermangel, Borkenkäfer und Monokulturen in die Schuhe zu schieben versucht… So findet sich denn auch im Revier Sosa eine Hinweistafel, die dem Waldbesucher vermitteln soll, wie schädlich das Rotwild für den Wald ist. Vielleicht sollte man vor dem Forstbezirk Eibenstock eine Hinweistafel errichten, die darüber aufklärt, dass Menschen lange nicht so naiv sind, wie ANW und ÖJV glauben!

16.09.2019 Rothirsch soll eine Führungsrolle übernehmen

Heute wird in Schneeberg über die Vor- und Nachteile eines Biosphärenreservats „Oberes Erzgebirge“ mit dem Rotwild als Leittierart diskutiert. Für dieses Projekt sucht der NABU noch Partner. In Jagdverbänden und Hegegemeinschaften hat er in jedem Fall bereits Mitstreiter gefunden. Auch der Staatsbetrieb Sachsenforst dürfte einem solchen Vorhaben prinzipiell offen gegenüber stehen. Wichtig wäre natürlich auch Unterstützung aus der Politik. Dort hat man ja gerade erst die Quittung dafür bekommen, dass man den Bürgerwillen in den letzten fünf Jahren ignoriert hat. Vielleicht setzt jetzt ja ein Erkenntnisprozess und ein Umdenken ein?

27.08.2019 Die Landtagswahl in Sachsen 2019 – Aufruf zur Wahl

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, hier der Aufruf des LJVSN zur Landtagswahl 2019. Die darin veröffentlichen Positionen der Parteien  sind ein gutes Hilfsmittel, um einzuschätzen, wer Eure Interessen wirklich vertritt. Weitere Anhaltspunkte dafür, wer für einen zeitgemäßen  Umgang mit Natur, Wildtieren und Umwelt steht, oder wer aus Eigeninteresse und Lobbyismus den Willen der sächsischen Bevölkerung in den Wind schlägt, findet Ihr auf dieser Website.

Auch wir bitten Euch:

Bitte geht zur Wahl! Bitte werbt auch im Familien- und Bekanntenkreis für Eure Positionen und sorgt so dafür, dass sich Eure Überzeugungen im Wahlergebnis wiederspiegeln!

24.08.2019 Thüringenforst bald zahlungsunfähig

Wie Neues Deutschland berichtet, steht Thüringenforst zum Jahresende aufgrund der durch den Borkenkäferbefall gesunkenen Holzpreise vor der Zahlungsunfähigkeit. Ähnliche Meldungen über den Landesforst in Sachsen- Anhalt finden sich in den Medien bereits 2018. Da kommen die von Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner so kurz vor den Wahlen in Mitteldeutschland werbewirksam im Kreise der Landwirtschaftsminister der CDU- geführten Länder versprochenen Gelder in Höhe  von 800 Millionen bis 1,2 Milliarden Euro sicher sehr gelegen…

In Sachsen hat man dieses Finanzproblem bereits gelöst. Von 39,5 Millionen Euro die 2019/20 für die „Beseitigung der Folgen der Extremwetterereignisse im Forst“ in Sachsen zur Verfügung stehen, hat sich der Staatsbetrieb Sachsenforst 36,5 Millionen Euro (92%) gesichert- obwohl er lediglich 39% der Waldfläche in Sachsen bewirtschaftet. Für mehr als 60% des Waldes in Sachsen bleiben dieses und nächsten Jahr also lediglich 3 Millionen Euro, um die Folgen der extremen Wetterereignisse und des Borkenkäferbefalls einzudämmen, sollten nicht weitere Gelder freigegeben werden. Pikant ist, dass Sachsenforst ohnehin jährlich Zuschüsse aus dem Landeshaushalt in Höhe von ca. 150 Euro je Hektar erhält (im Geschäftsbericht unter dem Punkt „Einnahmen aus Transferleistungen“ zu finden)  und mit den nun zusätzlich zur Verfügung gestellten Millionenbeträgen nach offizieller Lesart lediglich die Verluste durch gefallene Holzpreise ausgeglichen werden sollen.  Sicher geht man in der sächsischen Landesregierung davon aus, dass Kommunal- und Privatwälder von Stürmen, Borkenkäfer und Holzpreisverfall verschont geblieben sind…

Wir haben gerade im Bereich der Forstwirtschaft in den letzten Jahren viel aus Bayern übernommen- sicher nicht nur Positives! Der neue bayrische Ministerpräsident Markus Söder ist jedoch offenbar ein Mensch, der noch Visionen hat und nicht wie unsere Landesregierung lediglich reagiert, sondern agiert. Warum folgen wir nicht auch jetzt dem bayrischen Vorbild und streichen die Gewinnerzielungsabsicht für den sächsischen (besser noch den mitteldeutschen) Landeswald?

19.08.2019 Stirbt die Buche in Thüringens Wäldern?

Nunmehr denkt auch Thüringens Landesforstchef Gebhardt öffentlich darüber nach, ob „die Buche die klimaplastische Baumart der Zukunft ist, wie dies von ökologischer Seite gern dargelegt wird“. Zumindest schließt Herr Gebhardt im Gegensatz zu manchem seiner Kollegen aus anderen Bundesländern nicht aus, dass auch eine Landesforstverwaltung nicht unfehlbar ist!

19.08.2019 Das Schalenwild, der neue Staatsfeind Nr. 1

Hier einige interessante Gedanken aus der Zeitschrift JÄGER, die wir uns vor dem Hintergrund der sicherlich bald anstehenden Diskussionen vergegenwärtigen sollten…

03.07.2019 Von wegen klimastabil- Massensterben bei Buchen

Eine Denkschrift für das SBS- Kompetenzzentrum von Jawina. Herr Dr. Eisenhauer, wie viele Millionen Euro wurden in Sachsen verschwendet?

27.06.2019 Ärger um Abschusserhöhung beim Rotwild

Auch Wild & Hund greift die Berichterstattung über die beabsichtigten Abschussplanerhöhungen für das Rotwild im Erzgebirge auf.

27.06.2019 HG Erzgebirge verweigert Benehmensherstellung nach drastischer Erhöhung der Abschusspläne durch Sachsenforst

JAWINA informiert über die Ergebnisse der diesjährigen Mitgliederversammlung der Hegegemeinschaft Erzgebirge. Herr Minister, Sie stehen im Wort, daran werden wir sie messen!

27.06.2019 Rotwild im Visier

Der Wochenendspiegel berichtet über die Mitgliederversammlung der Hegegemeinschaft Erzgebirge und über die geplanten Abschussplanerhöhungen des Staatsbetriebs Sachsenforst.

20.06.2019 Verliert die Bühne Wald ihre Darsteller?

In der heutigen Ausgabe der Freien Presse wird nochmals auf das Symposium des NABU am 22.06.2019 hingewiesen. Wir hoffen, dass der Wunsch nach Gesprächen und Kompromissen nicht ungehört verhallt.

19.06.2019 Harte Zeiten für Bayerns Staatsjäger

Wie auf outfox-world nachzulesen ist, nimmt man am Ursprungsort des Mottos „Wald vor Wild“ zunehmend Abstand von der  „Weihenstephaner Lehre“.  Grund hierfür sind die Freien Wähler, die frischen Wind in den bayrischen Landtag bringen und Darstellungen der Landesforsten nicht einfach übernehmen, sondern hinterfragen. In Sachsen hat der CDU- Abgeordnete Heinz das Motto „Wald ohne Wild“ ausgerufen, nachdem er sich die Stellungnahme des zuständigen Landwirtschaftsministeriums zur Petition „Rotwild im Erzgebirge“ ungeprüft zu eigen gemacht hatte. Auch sonst zeigen sich im Artikel viele Parallelen zu Sachsen. Es ist Zeit, auch frischen Wind in den sächsischen Landtag zu bringen. Im September haben wir alle die Gelegenheit dazu! In diesem Zusammenhang sei noch einmal auf die Wahlprüfsteine des LJVSN verwiesen!

17.06.2019 Einspruch

Der Landesjagdverband findet klare Worte zu den vom SBS beantragten, erhöhten Rotwildabschusszahlen. Hierzu berichtet JAWINA. Interessant ist auch, die Diskussion auf der Facebookseite des LJVSN zu verfolgen. Allein die Anzahl der dort registrierten Zugriffe zeigt, dass sich der Landesjagdverband hier eines Themas angenommen hat, das brandaktuell ist und in den letzten Jahren sträflich vernachlässigt wurde, er jedoch keinesfalls für die Rotwildproblematik missbraucht wird, wie von einigen wenigen (bewusst?) uninformierten Polemikern, die prinzipiell gegen alles sind, selber aber keinerlei Sacharbeit leisten, behauptet wird… Dies ist auch daran erkennbar, dass der Umgang mit dem Rotwild von immer mehr Nichtjägern als ein Thema erkannt wird, bei dem dringender Handlungsbedarf besteht.

19.05.2019 Hirsche als Landschaftspfleger

Eine gemeinschaftliche Studie der Universitäten Dresden und Göttingen kommt zu dem Ergebnis, dass die für den Artenschutz so wichtige Freihaltung von Grün- und Blühflächen nicht nur von der Weidetierhaltung abhängig ist. Auch Schalenwild – zumal das als Waldschädling verfolgte Rotwild – leistet einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt der artenreichen Kulturlandschaft. Hier dazu eine Meldung von outfox.

16.05.2019 Streit ums Birkhuhn: Ringen um Hilfsprogramm droht zu scheitern

Die Freie Presse berichtet heute über den aktuellen Stand des Artenhilfsprogramms für Sachsens Birkhühner. Dabei werden Parallelen zum Thema Rotwild deutlich:

  • der Geschäftsführer des Sachsenforsts geht auf Tauchstation
  • das Ministerium ist hilflos
  • der Bürger merkt, dass er allein mit Gesprächen nichts ausrichten kann und er die Justiz bemühen muss
  • die fehlende Richtlinienkompetenz des Ministers gegenüber Sachsenforst wird augenfällig

Egal ob das Thema Birkhuhn oder Rotwild heißt, eine Frage bleibt:      Wie lange wollen (können) wir uns diese Schaumschlägerei noch leisten?

 

15.05.2019 Vermeintliche Verbissschäden: Forst jagt illegal Rotwild

Sowohl Wild & Hund als auch outfox berichten über ein Possenspiel aus Mecklenburg- Vorpommern, das einfach nur noch als peinlich zu bezeichnen ist.

15.05.2019 Der Rothirsch als die „arme Sau“ unserer Wälder

JAWINA veröffentlicht das Fazit des NABU- Kreisverbandes Aue- Schwarzenberg zu seiner Veranstaltung am 07.05.2019 zum Thema Rotwild.

14.05.2019 „Der Holzpreis, der Wald und das Wild“

Auch in Sachsen gilt das Motto „Wald vor Wild“- neuerdings reden gewisse Abgeordnete sogar von „Wald ohne Wild“.  Wie die gegenwärtigen Kalamitäten benutzt werden, um in der Praxis längst überholte Grundsätze am Leben zu erhalten, zeigt outfox.

13.05.2019 „Ein Forst- Rebell zeigt Herz fürs Rotwild“

Auch outfox berichtet über die NABU- Veranstaltung in Schneeberg. Ob der sächsische Landesforstchef Hempfling das Mahnen seines Kollegen aus dem Saarland hört? In Sachsen ist man in Sachen Wildtierökologie leider noch auf dem Stand von vor 30 Jahren – und was noch schlimmer ist – die Verantwortlichen wollen diesen Zustand nicht einmal ändern. So steht das Angebot der TU Dresden, in Sachen Rotwild zu moderieren, von Seiten des Sachsenforstes noch immer unbeantwortet im Raum. Jagdverband und Hegegemeinschaften haben es angenommen. Damit hat der neue Landesforstchef in Sachsen genau die Akzente gesetzt, die wir erwartet haben…

09.05.2019 „Rotwild ist eine arme Sau“

Unter obiger Überschrift berichtet die Freie Presse über die Veranstaltung des NABU- Kreisverbandes Aue- Schwarzenberg zum Thema Rotwild. Die Referenten Prof. Herzog und Forstwissenschaftler Bode waren sich einig, dass die Politik auf diesem Gebiet nunmehr endlich tätig werden muss. Dies wurde auch in zahlreichen Wortmeldungen während der Diskussion deutlich, bei denen Bürger ihre Wahlentscheidung genau davon abhängig machen. Landwirtschaftsminister Schmidt und Ministerpräsident Kretschmer sind zu der Einsicht gelangt, dass der Wolf die Wahl in Ostsachsen entscheidet. Sollte das Rotwild die Wahl im Erzgebirge, im Vogtland und im Tharandter Wald entscheiden, haben CDU und SPD die Wahl hier bereits verloren…

23.04.2019 JAWINA – Rotwildpetition erfolglos

JAWINA berichtet bereits über die Ablehnung der Rotwildpetition. Interessant sind die ersten Reaktionen, die es dazu auf dem Portal gibt – der deutsche Michel hat verstanden!

15.03.2019 NABU auf Distanz zu Sachsenforst

Auch outfox-world und JAWINA greifen das Thema NABU und Rotwild auf. Herr Abgeordneter Heinz, hören Sie Volkes Stimme!!!

15.03.2018 NABU schlägt sich auf die Seite der Rotwild- Bewahrer

Wie die Freie Presse berichtet, ist auch bei anderen Verbänden Ernüchterung über den Staatsbetrieb Sachsenforst eingetreten. Man spielt auf Zeit und schweigt sich aus, während man vor Ort vollendete Tatsachen schafft. Leider scheint der neue Sachsenforstchef genau die Akzente zu setzen, die wir bereits befürchtet haben. Unterdessen tut das CDU- geführte Landwirtschaftsministerium weiterhin das, was es seit Jahren in der Sache getan hat – nichts…

27.02.2019 Erhalt der biologischen Vielfalt im Wald – NABU positioniert sich neu

Der NABU hat laut heutiger Pressemitteilung seine Unterschrift unter den offenen Brief, in dem der ÖJV und gleichgesinnte Verbände das Positionspapier des LJVSN zum Thema „Rotwild im Erzgebirge“ kritisieren,  zurückgezogen und damit nicht nur ein Zeichen der Vernunft sondern auch des Dialoges gesetzt- ein Zeichen, das nicht nur viele Erzgebirger auch vom Landwirtschaftsministerium erwartet hätten…

12.02.2019 „Rotwildstreit: Bauernverband positioniert sich neu“

Der heutige Bericht der Freien Presse veranschaulicht deutlich, wie das sächsische Landwirtschaftsministerium unter Thomas Schmidt im Hintergrund die Fäden zieht, um Veränderungen im Keim zu ersticken. Es ist für alle nachzulesen: Die Bauern haben ihren Standpunkt nach Gesprächen mit dem Ministerium neu bewertet- dem Ministerium, von dessen Fördermitteln der Agrarsektor nun leider einmal abhängig ist… Mit den Jägern, egal ob in den Hegegemeinschaften oder dem Jagdverband hat man leider nicht gesprochen. Weder vorher, noch nachher, weder die Landwirte, noch das Ministerium. Ob es klug ist, gerade in Zeiten von ASP so mit der Jägerschaft umzugehen, werden sich die Akteure sicher gut überlegt haben…

06.02.2019 „Kritik am Sachsenforst: Jäger stellen Drückjagd im Januar infrage“

Die Freie Presse berichtet über unsägliche Vorgänge im Forstrevier Gelenau. Es ist erschreckend, mit welcher Ignoranz ein Forstbeamter- der übrigens in der Vergangenheit einen Hirsch mit einem Rehbock verwechselte und diesen in der Schonzeit erlegte, was bereits einiges zur jagdlichen Kompetenz aussagt – versucht, dieses Treiben zu rechtfertigen! Da werden Fichtenmonokulturen, Witterungsextreme und Insektenbefall ins Feld geführt, um tierschutzwidrige Jagden zu rechtfertigen. Bitte was hat das mit dem Wild zu tun? Prof. Dr. Arnold reiht sich mit seiner Aussage, dass gerade durch Bewegungsjagden im Januar der Wildschaden von den Jägern selbst provoziert wird, in die Reihe von namenhaften Wissenschaftlern wie Prof. Dr. Pfannenstiel oder Prof. Dr. Dr. Herzog ein. Leider sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse der vergangenen 20 Jahre offenbar an dem bekennenden ÖJV- Mitglied vorbei gegangen… Vielmehr werden die selbst verursachten Wildschäden dringend gebraucht, um die behaupteten, aber durch nichts belegten, überhöhten Wildbestände gegenüber der Öffentlichkeit dokumentieren zu können.  Um so wichtiger ist es herauszustellen, dass die Mehrheit Jäger dieses Treiben vehement ablehnt.

25.01.2019 Entscheidung zur zweiten Rotwild- Petition steht bevor

In einem Bericht der Freien Presse postuliert Herr Heinz, Hauptberichterstatter zur zweiten Rotwild- Petition, das Motto „Wald vor Wild“. Herr Heinz fiel schon zur Petentenanhörung im Landtag dadurch auf, dass er als Hauptberichterstatter nicht über die Inhalte der Petition informiert war. Mit der Aussage „Wald vor Wild“ macht er deutlich, dass sich daran nichts geändert hat. Offensichtlich hat Herr Heinz vor, die Anliegen der Petition gegen den Erklärten Willen der Bevölkerung und der Landnutzer ins Leere laufen zu lassen. Zu einer direkten Kontaktaufnahme des Hauptberichterstatters mit den Petenten kam es bisher nicht, auch einer Einladung zur Mitgliederversammlung der Hegegemeinschaft Erzgebirge konnte Herr Heinz nicht folgen. Gelebte Demokratie sieht anders aus…

04.01.2019 Hempfling folgt Braun

Wie JAWINA berichtet, ist offenbar nunmehr über die Nachfolge von Prof. Braun als Sachsenfostchef entschieden. Es bleibt abzuwarten, ob sich Herr Hempfling zu einem willenlosen Werkzeug seines Kompetenzzentrums machen lässt, oder ob er das Rückgrat entwickelt, eigene Akzente zu setzen- auch gegen die Einflüsterungen seiner Förderer aus den Reihen von ANW und ÖJV…

23.12.2018 Blitzknallsätze gegen Wildtiere

Hier ein Bericht über Verschwendung von Steuermitteln und Missachtung von Tier- und Waldbrandschutz im Forstbezirk Adorf. Offensichtlich hat das Ministerium hiervon Kenntnis- es passiert jedoch wie immer nichts. Solange man Anhänger von ÖJV und ANW ist, scheint man im Staatsbetrieb Sachsenforst einen Freifahrtsschein  zu haben…

23.12.2018 Streit um Rotwildbejagung setzt sich fort

JAWINA berichtet über den aktuellen Stand im Streit über einen artgerechten Umgang mit dem Rotwild in Sachsen.

25.11.2018 Jagdfakten

Hier zwei Filme mit guten Argumenten zum Thema Rotwildfütterung. Sie stammen von einem Oberförster aus Österreich – dies entspricht einem Forstamtsleiter bzw. Forstbezirkschef bei uns. Vielleicht nehmen die sächsischen Forstbeamten ja den Rat eines österreichischen Kollegen an. Die Hoffnung stirbt zuletzt…

Jagdfakten Wildfütterung Teil 1              Jagdfakten Wildfütterung Teil 2

13.11.2018 „Das übliche Geschrei“

JAWINA berichtet über die neuesten Vorschläge von Prof. Dr. Müller. Offensichtlich hat dieser derartige Wissensdefizite, dass ihm Prof. Dr. Pfannenstiel eine Lehrstunde erteilen muss!

08.11.2018 „Ornithologen üben scharfe Kritik an Sachsenforst“

Ob Birkwild oder Rotwild, die Themenfelder sind austauschbar. Was allen gemein ist, ist ein völlig abgehobener, unkontrollierbar gewordener Staatsbetrieb, der selbst gesetzliche Verpflichtungen einfach ignoriert und ein untätiges und offenbar auch unfähiges  Ministerium, dass sich vom SBS am Nasenring durch die Manege führen lässt! Lesen Sie selbst auf JAWINA

29.10.2018 „Rotwild: Jagdverband wettert gegen Sachsenforst“

Freie Presse berichtet über das Positionspapier des Sächsischen Landesjagdverbandes, das in Zusammenarbeit mit sächsischen Hegegemeinschaften erstellt wurde. Demnach reiht sich der Landesjagdverband in die bereits endlose Schlange derer ein, die sich gegen die Zustände im Staatsbetrieb Sachsenforst und die dort vom betriebseigenen Kompetenzzentrum, ANW und ÖJV aufoktroyierten Doktrin in Sachen Jagd verwahren. Es bleibt die Frage, ob und wann die zuständigen Politiker endlich darauf reagieren und Abhilfe schaffen werden…

22.10.2018 „Nächste Runde im Rotwild- Streit: Sachsenforst erhöht Abschussplan“

Wer kennt es nicht, das alte Sprichwort: „Glaube nur der Statistik, die Du selbst gefälscht hast!“? Im neuesten Artikel der Freien Presse versucht die SBS- Sprecherin Brose mit abenteuerlichen Argumenten die Vorfälle im Forstbezirk Neudorf schön zu reden. Da Frau Brose bekannt ist, dass die revierweisen Abschusszahlen die Verstöße gegen den Muttertierschutz belegen, betrachtet sie lieber gleich den ganzen Forstbezirk Neudorf in Summe. Sollte dies nicht die gewünschten Zahlen liefern, wird in Zukunft vermutlich der Sachsenforst (SBS) in Gänze als Grundlage herangezogen… Sehr geehrte Frau Brose, wir können Sie beruhigen, die Obere Jagdbehörde hat als Teil von Sachsenforst dafür gesorgt, dass das Kompetenzzentrum des SBS die – immerhin straftatbewährten – Vorgänge zum Verstoß gegen den Muttertierschutz untersucht… Gern wiederholen wir hierzu das Zitat auf JAWINA: „Das ist, als würde man VW die Untersuchungen zur Abgasaffäre übertragen!“. Besonders interessant sind die Ausführungen von Frau Brose, wonach auf Grund von Streckenrückrechnungen von mehr als 5 Stück Rotwild je 100 Hektar im Forstbezirk Neudorf auszugehen ist. Jeder Forststudent im ersten Semester weiß, dass solche Rückrechnungen nur funktionieren, wenn alle äußeren Rahmenbedingungen über einen langen Zeitraum gleich bleiben. Wenn man aber in einem Gebiet seinen Dreijahresabschussplan, der schon um 200 Stück gegenüber dem vorherigen Plan erhöht wurde, innerhalb von zwei Jahren erfüllt, um dann im letzten Jahr nochmals 390 Stück Rotwild zusätzlich zu erlegen, kann man wohl kaum von gleichbleibenden Rahmenbedingungen sprechen. Aber auch in dieser Hinsicht können wir Frau Brose beruhigen. Allein aus vorstehendem Grund kann das gesamte „Forschungsprojekt“ des SBS (Kosten ca. 600.000,- € !!!) keine ernstzunehmenden Ergebnisse mehr erbringen. Also ist auch hier schon aus blankem Eigeninteresse das Kompetenzzentrum gefragt,  eine Ausrede zu erfinden, warum dies nicht so ist. Wir empfehlen Frau Brose schon jetzt, diese Argumentation einfach zu übernehmen…

04.10.2018 „Naturschützer von ganzem Herzen“- Ehrenvorsitzender der Hegegemeinschaft Erzgebirge mit Ehrenurkunde des SMUL geehrt

Wie die Freie Presse berichtet, wurde Wilmar Schmiedel, Ehrenvorsitzender der Hegegemeinschaft Erzgebirge, für seine Verdienste mit der Ehrenurkunde des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft ausgezeichnet.

Zu dieser Ehrung gratulieren wir Herrn Wilmar Schmiedel auf das Herzlichste!

Auf welch diffamierende Weise der Staatsbetrieb Sachsenforst hingegen das ehrenamtliche Engagement von Herrn Schmiedel und seinen Mitstreitern abqualifiziert, lesen Sie hier.

Lieber Herr Staatsminister Schmidt, hier kann man ja wirklich nur noch von einer schallenden Ohrfeige für Ihr Ministerium sprechen. Haben Sie Ihren Landesforst überhaupt noch unter Kontrolle? Uns Bürgern stellt sich einmal mehr die Frage, ob hier der Hund noch mit dem Schwanz wedelt, oder ob es nicht umgekehrt ist…

02.10.2018 Sachsen: Mangelnder Tierschutz bei Landesforsten

Wild und Hund

17.09.2018 Rotwildjagd im Erzgebirge – Mangelnder Tierschutz im Staatsbetrieb Sachsenforst
Deutsche Wildtier Stiftung fordert Einhaltung des Muttertierschutzes bei der Rotwildjagd

SBS Rotwild

17.09.2018 „OJB lehnt Erhöhung des Gruppenabschussplans für Rotwild im Forstbezirk Eibenstock ab“

JAWINA

12.09.2018 “Im Sachsenforst greift der Wildtierhass von ÖJV und ANW um sich”

JAWINA

11.09.2018 Neue Vorwürfe rund um die Rotwildjagd im Erzgebirge

jagderleben

03.09.2018 Bündnis für Wald und Wild verabschiedet Erfurter Erklärung

JAWINA

11.07.2018 Rotwildbejagung im Sachsenforst: An ihren Taten sollt Ihr sie erkennen

JAWINA

11.07.2018 Bewegung im Streit über Rotwild im Erzgebirge

Deutsche Wildtier Stiftung

06.07.2018 Keinesfalls zu viel Rotwild, aber falsche Bejagung

JAWINA

06.07.2018 Debatte ums Rotwild: Professor gibt Warnschuss ab

Freie Presse vom 06.07.2018

19.06.2018 Lichtblick für Rotwild- Anhörung in Dresden

Wochenendspiegel vom 19.06.2018

08.01.2018 Leserbrief des BWW Deutschland e.V. zum Artikel „Sächsische Märchenstunde“

Leserbrief BWW Deutschland e.V.

08.01.2018 „Bitte arbeiten Sie mit uns, nicht gegen uns!“

Wochenspiegel vom 22.12.2017

Mit freundlicher Genehmigung des Wochenspiegels

08.01.2018 „Ein Schelm, der Böses dabei denkt“

Nachstehender Leserbrief zur Lappjagd im Forstbezirk Neudorf wurde heute in der „Freien Presse“ veröffentlicht und uns freundlicher Weise für unsere Homepage von der Verfasserin zur Verfügung gestellt.

Leserzuschrift

Das ist Volkes Stimme! Bleibt zu hoffen, dass gewisse Stellen endlich darauf hören und sich nicht weiter in Ausflüchten ergehen…

27.12.2017 „Sachsenforst macht illegal Jagd auf Rotwild“

„Nun ermittelt die Untere gegen Sachsenforst als Obere Jagdbehörde. Was soll da rauskommen?“

Selbstverständlich ist man sich beim SBS keiner Schuld bewusst…

https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/MARIENBERG/Schwerer-Vorwurf-Sachsenforst-macht-illegal-Jagd-auf-Rotwild-artikel10088039.php

15.12.2017 Petition „Rotwild im Erzgebirge“ übergeben

Sachsen: Petition “Rotwild im Erzgebirge” übergeben

12.12.2017 Petition – „Rotwildschützer wollen keinen Schnellschuss“

https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/MARIENBERG/Petition-Rotwild-Schuetzer-wollen-keinen-Schnellschuss-artikel10076699-1.php

16.11.2017 Lappjagd bei Sachsenforst – Forstsetzung

Erste Ausreden sind gefunden…

https://www.jagderleben.de/news/lappjagd-sachsen

19.10.2017 Lappjagd bei Sachsenforst

Auf untenstehendem Statuskolloquium kündigte Dr. Eisenhauer vom SBS an, über neue Jagdstrategien nachzudenken.  Zu welchem Ergebnis dies offenbar führte, zeigt nachstehender Link:

SachsenForst wegen Absperrung bei Jagd angezeigt

Wer wissen will, wie dies rechtlich zu würdigen ist, findet hier eine Antwort:

Brandenburg: Rechtliche Klarstellung zur Lappjagd

19.10.2017 Statuskolloquium Rotwildmanagement pro Waldumbau 

Am 23.09.2017 fand in Tharandt das Statuskolloquium „Rotwildmanagement pro Waldumbau“ statt. Hier eine Einschätzung der Veranstaltung durch die Biologin Frau Dr. Miller: 

https://www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/aktuelles/6241-statuskolloquium-zum-kooperationsprojekt-rotwildmanagement-pro-waldumbau-am-23-9-2017-im-judeich-bau-in-tharandt

Für die anwesenden Hegegemeinschaften war interessant, dass die Verantwortlichen des SBS aus dem Ergebnis ihrer Untersuchungen ein „großräumiges, eigentumsübergreifendes Rotwildmanagement“  ableiten wollen. Es besteht wohl Einigkeit darüber, dass ein solches Management nur von den Hegegemeinschaften in der Fläche umgesetzt werden kann. Also genau jenen Institutionen, aus denen der SBS mit seinen Forstbezirken Marienberg, Eibenstock und Neudorf ausgetreten ist, als ihm von den Mitgliedern die beanspruchte Meinungsführerschaft nicht zugebilligt wurde.

25.09.2017 Wochenendspiegel „Hauptsache tot?!“

Debatte um Rotwildjagd: Hauptsache tot!?

19.06.2017 JAWINA „Sicherung der Biodiversität durch einen angemessenen Umgang mit Rotwild“

“Sicherung der Biodiversität durch einen angemessenen Umgang mit Rotwild”

01.06.2017 Jagdfunk „Rotwild im Erzgebirge“

https://jagdfunk.de/jf049-rotwild-im-erzgebirge/

23.05.2017 Freie Presse „Rotwildschützer setzen auf die Kritik der Bürger“

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/MARIENBERG/Rotwildschuetzer-setzen-auf-die-Kritik-der-Buerger-artikel9911327.php

13.03.2017 Freie Presse „Streit ums Rotwild: Professor räumt mit Irrtümern auf“

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/MARIENBERG/Streit-ums-Rotwild-Professor-raeumt-mit-Irrtuemern-auf-artikel9855799.php

06.03.2017 MDR Sachsenspiegel „Geht es dem Rotwild bald an den Kragen?“

http://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-88226.html

30.01.2017 Jawina „Weidgerechtigkeit- Schnee von gestern?“

Weidgerechtigkeit – Schnee von gestern?

07.01.2017 Freie Presse „Petition zum Rotwild knackt die 1000er- Marke“

Vielen Dank allen Unterstützern, die bisher klar Farbe bekannt haben und sich gemeinsam mit uns für einen besseren Umgang mit dem Wild einsetzen! Die Beiträge vom 22.12.2016 und vom 03.01.2017 hier im Medienspiegel, aber auch Eure Kommentare auf openpetition zeigen, wie dringend sich etwas ändern muss!

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/MARIENBERG/Petition-zum-Rotwild-knackt-die-1000er-Marke-artikel9804011.php

05.01.2017 Deutsche Jagdzeitung „Rotwild in Not“

Rotwild in Not

04.01.2017 Wochenendspiegel „Jägerzwist – wie ein Schlag ins Gesicht“

Jägerzwist: „Wie ein Schlag ins Gesicht“

04.01.2017 Freie Presse „Rotwildpetition fordert Änderung der Behördenstruktur“

Redaktionelle Anmerkung:

Sehr geehrter Herr Meyer, nach Ihrem Demokratieverständnis wäre es ja dann auch „fragwürdig“, wenn eine Partei wieder zur Wahl antritt, obwohl sie den Einzug in den Landtag nicht geschafft hat- sie respektiert ja dann den Wählerwillen nicht! Zudem hat der Landtag unserer Petition eigentlich in weiten Teilen zugestimmt, die einzelnen Petitionsanliegen aber für erledigt erklärt. Leider gingen die Abgeordneten der Regierungsparteien (die drei anderen Parteien stimmten für die Annahme der Petition!) davon aus, dass mit dem Wild vorbildlich umgegangen wird, weil es einen Vorbildlichkeitserlass gibt. Wie dieser aber befolgt wird, ist bekannt und kann in der laufenden Petition unter „Warum Unterstützer unterschreiben“ nachgelesen werden!

Wenn Sie die Obere Jagdbehörde wirklich für unabhängig halten, erkundigen Sie sich bitte, wer über Beförderungen, Gehaltserhöhungen und Urlaubsanträge der dortigen Mitarbeiter entscheidet…

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/MARIENBERG/Neue-Rotwild-Petition-fordert-Aenderung-der-Behoerdenstruktur-artikel9770394.php

03.01.2017 Wild und Hund „Wer jetzt Jagd, schält Wälder“ – Ein weiterer Beleg für die Forderung unserer Petition, die Jagd auf das Rotwild am 31.12. zu beenden!

Wer jetzt jagt, schält Wälder!

22.12.2016 National Geographic Deutschland „Der Rothirsch will zur Ruhe kommen“ – ein Denkanstoß für all diejenigen, die Drückjagden im Januar durchführen

http://www.nationalgeographic.de/aktuelles/der-rothirsch-will-zur-ruhe-kommen?utm_campaign=&utm_source=whatsapp&utm_medium=mweb_sharing

16.12.2016 Freie Presse – „Jagd unter Druck“

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Jagd-unter-Druck-artikel9760486.php

03.11.2016 Wochenendspiegel -„Tierschützer : kein Krieg gegen unser Wild“    http://www.wochenendspiegel.de/tierschuetzer-kein-krieg-gegen-unser-wild/

03.11.2016 (Hubertustag) „Der Rothirsch – mehr als ein Waldschädling“ Pressemitteilung der Deutschen Wildtier Stiftung 

PRESSEMITEILUNG: Hubertustag

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25.10.2016 „Hegegemeinschaft vs. Sachsenforst“

http://www.jagderleben.de/hegegemeinschaft-vs-sachsenforst

24.10.2016 MDR – Fernsehbeitrag „Jäger und Förster sehen Rot beim Wild“

redaktionell: Erstmals greift nun auch das Fernsehen das Thema Rotwild im Erzgebirge auf. Im sehr kurzen Beitrag, werden eilig die Positionen der Hegegemeinschaft Erzgebirge sowie Argumente des SBS zusammengefasst. Deutlich wird das Anliegen von Herrn Neidhardt das Rotwild artgerecht zu bejagen, ohne ständigen Druck und Einschränkung des natürlichen Lebensraums. Diesen Lebensraum billigt der Forstbezirksleiter Stephan Schusser dem heimischen Wild gar nicht erst zu. Statt dessen geht es um wirtschaftliche Gewinne und ein “ natürliches Ökosystem“ ohne störendes Wild.

Quelle: MDR

http://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-56322.html

24.10.2016 „Streit um das Rotwild“

Das Hirschgeweih gehört zu den begehrtesten Trophäen eines Jägers. Im Erzgebirge ist das Rotwild aber nicht bei jedem willkommen. Gerade die Förster sehen darin eine Gefahr für den teuren Umbau vom Fichtenwald hin zum Mischwald. Mit jungen Buchen, Tannen, Ahornen und Eichen wollen die Förster den Wald auf den Klimawandel einstellen. Größere Wildbestände kommen ihnen dabei ungelegen….MDR-Nachrichten

21.10.2016 „Hegegemeinschaft stößt auf taube Ohren“

Erzgebirge. Wie soll künftig mit dem Wild in unseren Wäldern umgegangen werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Hegegemeinschaft Erzgebirge…wochenspiegel-10-2016

08.09.2016 „Zukunft Wald ohne Wild?“

Quelle: „Mit freundlicher Genehmigung des Jagdmagazins PIRSCH“

… sehr interessant, dass unser Anliegen soviel Zuspruch und Verständnis im südlichen Deutschland und vor allem bei Wissenschaftlern findet, die keine Sorge haben, einmal die Wahrheit auszusprechen. Vielen Dank für den Kommentar zu diesem Artikel! artikel-pirsch

07.09.2016 „Der Wald ist nicht genug“

In Sachsen tobt ein Kampf um die Zukunft des Rotwildes. Es geht um artgerechtes Leben, Wissenschaft – und viel Geld…Leider verschweigt dieser Artikel, dass das staaatliche Wildforschungsprojekt eilig nach dem Einreichen der Petition aus dem Boden gestampft wurde, sodann auch bis jetzt das durch die Hegegemeinschaft Erzgebirge angestrebte Projekt blockiert wird und dass das weitaus günstigere Hegegemeinschaftsprojekt, explizit eine besitztumsübergreifende Untersuchung anstrebt, also nicht wie beim SBS der Staat im Staat agiert….sz-online

11.08.2016 „Fraktionen des Landtages sind über Rotwild-Petition uneins“

Mehr Schutz der Tiere oder besser ein zügiger Waldumbau? Der Hirsch hat unter den Abgeordneten nicht nur Befürworter…..Freie Presse

Plenarprotokoll 6/37

Ab Seite 3095 kann sich jeder selbst eine Meinung bilden, wer welche Interessen vertritt und wieviel Sachverstand bei den einzelnen Fraktionen vorliegt…zum Protokoll

04.08.2016 „Hegegemeinschaft fühlt sich ausgebremst“

Gleich zwei Studien sollen sich mit dem Rotwild der Region befassen. Doch es gibt Streit um das Geld sowie um die nötigen Daten….Freie Presse

Einladung Mitgliederversammlung 2016

10.04.2016 „Wird hier bald der letzte Hirsch geschossen?“

Tharandt – Hat der Hirsch in Sachsens Vorzeige-Forst bald ausgeröhrt? Abschussforderungen des Sachsenforstes lassen den Schluss zu, dass Rotwild im Tharandter Wald künftig keine Rolle mehr spielen soll…. MOPO24

20.02.2016 Vortrag von Dr. Eisenhauer (Obere Jagdbehörde SBS) zum Thema zukünftiker Umgang mit dem heimischen Schalenwild… eine Offenbarung!!!

An dieser Stelle möchten wir Ihnen den umstrittenen und viel diskutierten Vortrag des Leiters des Kopetenzzentrum Wald und Forstwirtschaft und Verantwortlicher für die Jagdausübung im SBS, Herrn Dr. Eisenhauer zur Verfügung stellen. Bitte bilden Sie sich selbst eine MeinungVortrag Dr. Eisenhauer (SBS)      um weiter aufzuklären: so wird es umgesetzt: so jagt Sachsenforst

27.01.2016  „Newsletter des LJVSN e.V.“

Der Landesjagdverband Sachsen e.V. unterstützt das Anliegen um einen besseren Umgang mit dem erzgebirgischen Rotwild und sucht ebenfalls den Kontakt mit dem zuständigen Staatsminister  Newsletter LJVSN

21.01.2016  „Wildtier-Projekt – Uneinigkeit mit Muffelwild-Jägern“

Zu diesem Artikel ein klares Statement von uns an Stephan Möckel, Revierleiter beim Sachesnforst… „Stephan, wir hatten die Zusage von der Geschäftsleitung des SBS, die Muffelpopulation mit ins Projekt integrieren zu können, Dir ist kein Vorwurf zu machen, wir ahnen warum du den Rückzug machen musstest!“ …Freie Presse

20.01.2016  „Kritiker des Sachsenforstes erhalten Zulauf“

Marienberg. Auch Jäger anderer Regionen plädieren für ein Forschungsprojekt. Damit sollen Tierpopulationen ermittelt werden – um beim Grundproblem voranzukommen…Freie Presse

02.01.2016  „Rotwild-Debatte: „Die Hilflosigkeit ist geblieben“

Marienberg. Jäger Robert Jehmlich bleibt bei seiner Kritik am Sachsenforst – Der Staatsbetrieb sei nicht an einer wesentlichen Änderung der Jagd interessiert … Freie Presse

30.12.2015 „besonders tierischer Jahresrückblick“

Marienberg. Das Erzgebirge hielt 2015 viele Geschichten aus dem Tierreich bereit. Sie drehten sich um Einmaliges, um Überraschendes, aber auch um Trauriges.. … Freie Presse

29.10.2015 „Runder Tisch zum Thema Rotwild fast ohne Ergebnis“

Marienberg/Annaberg. Der erste Runde Tisch zum Thema Rotwild im Erzgebirgskreis könnte auch schon der letzte gewesen sein. … Freie Presse

16.10.2015 „Sachsenforst will mit Drückjagd viel Wild zur Strecke bringen“

Im Freistaat beginnt die Hauptjagdsaison. Der Staatsbetrieb setzt auf „kräftige Schläge“. Auch gegen das Rotwild. Um das wird im Erzgebirge seit Monaten gestritten. Ein Ende ist nicht in Sicht. … Freie Presse

08.10.2015 „Sachsen lässt Rotwildbestände ermitteln“

Marienberg/Dresden. Der Staatsbetrieb kooperiert mit der Uni Dresden. Die Hegegemeinschaft, die ähnliches erforschen wollte, reagiert zurückhaltend. …Freie Presse

06.10.2015 „Sachsen will Rotwildbestände wissenschaftlich untersuchen“

Dresden (dpa/sn) – Sachsen will das Rotwild in seinen Wäldern auf wissenschaftlicher Grundlage erfassen und so Daten für einen gesunden Bestand ermitteln. … Freie Presse

26.09.2015 „Wildtier-Forschungsprojekt soll Konflikt entschärfen helfen“

Marienberg. Wie viel Rotwild lebt im Wald? Diese Frage wollen die Jäger von Wissenschaftlern klären lassen. Davon hängt auch ab, wie viele Tiere geschossen werden sollten…. Freie Presse

21.09.2015 „Jäger schließen sich zusammen“

Der Austausch zwischen den Jägern und die Hege sollen dadurch erleichtert werden….www.sz-online.de

20.09.2015 „Schädling oder Superstar?“

Auf der einen Seite sagt man sächsischen Förstern nach, sie würden mit allen Mitteln das Rotwild reduzieren wollen. Auf der anderen Seite wirbt Sachsenforst mit dem König der Wälder…www.jagderleben.de

Der vermutliche Auslöser dieses kurzweiligen Artikels von Herrn Schneider, war vermutlich folgende Medieninformation von Sachsenforst… www.smul.sachsen.de

04.09.2015 Hegegemeinschaften bündeln ihre Kräfte

Freiberg. Vier Hegegemeinschaften haben sich jetzt zusammengeschlossen, weil sie mit der Arbeit des Sachsenforsts unzufrieden sind….  Freie Presse

01.09.2015 Wildbewirtschaftungsprojekt bei Sachsenforst nicht verlängert

Marienberg. Durch die Einrichtung von Ruhezonen für das Wild, geänderte Jagdzyklen und -methoden ist die Zahl der Schäden zurückgegangen, die die Tiere an Bäumen hinterlassen. Dennoch seien die Wildbestände weiter zu hoch, so der Sachsenforst… Freie Presse

25.08.2015 „Hegegemeinschaften – Zahnlose Tiger“

“ Hegegemeinschaften sollen die großflächige Wildbewirtschaftung sicherstellen. Doch sie sind dazu kaum in der Lage, es klemmt an vielen Ecken und Enden.“ Unsere Jagd gibt einen Überblick zu den rechtlichen Voraussetzungen in verschiedenen Bundesländern. Dabei wird deutlich, dass die Ziele der Hegegemeinschaften fast überall die gleichen sind, jedoch von staatlicher Seite sehr wenig Unterstützung finden …    Unsere Jagd 08/2015″

18.08.2015 Jagdkritiker gehen mit Ministerium hart ins Gericht

Marienberg/Dresden. Wald und Wild erhitzen im Erzgebirge weiterhin die Gemüter. Nach einem Treffen von Kritikern der Jagdmethoden mit Fachleuten und dem Minister ist der Streit neu aufgeflammt… Freie Presse

20.06.2015  Schlagsbtausch in Dresden zum Jagdstreit

Aktivisten aus dem Erzgebirge, Sachsenforst-Leute und Verbandsvertreter haben sich im Ministerium getroffen und Argumente ausgetauscht – einig sind sie sich nicht geworden…   Freie Presse

13.06.2015  Vertrauensbruch im Vorstand der Hegegemeinschaft Osterzgebirge

Auch im Osterzgebirge gibt es Unmut zwischen Jägern und Staatsforstverwaltung bei der gemeinsamen Rotwildbewirtschaftung…   zur Information auf der Homepage der HG

13.06.2015  Waldbesitzer verschieben Unterschrift

„Freiberg. Der Sächsische Verband der Waldbesitzer unterzeichnet seinen offenen Brief an das sächsische Umweltministerium zur aktuellen Rotwilddiskussion im Erzgebirge …Freie Presse

11.06.2015 „Rotwild-Schützer überreichen Petition“

„Marienberg/Dresden. Abgeordnete des Landtages sollen sich mit dem Problem befassen. Eine Antwort gibt es jedoch frühestens in drei Monaten….   Freie Presse 1    und    Freie Presse 2

10.06.2015 …Radiobeitrag auf MDR1-Radio Sachsen

Auch der Mitteldeutsche Rundfunk greift in einer Radioreportage das Thema „Rotwild“ am Tage der Petitionsübergabe auf…   MDR1-Radio Sachsen-Beitrag

15.06.2015 …auch der NABU positioniert sich

Der Kreisverband Mittleres Erzgebirge des Naturschutzbundes nimmt zum Thema Rotwild Stellung… Stellungnahme NABU  und    Freie Presse   und    Petition NABU

07.05.2015 „Ministerium bietet Jagdkritikern Gespräche an“

„Marienberg. Bei einer Tour macht der Sachsenforst deutlich, warum der Wildbestand aus seiner Sicht zu hoch ist. Die Positionen scheinen unversöhnlich. Auf lokaler Ebene soll nach Lösungen gesucht werden. … Freie Presse

03.05.2015 die Internetplattform „jagderleben.de“ greift das Thema auf

„Förtser kündigen Zusammenarbeit“

Aufruhr in den Bergen“

27.04.2015 „Hegegemeinschaft stärkt Jagdkritikern deutlich den Rücken“

„Marienberg/Scheibenberg. Der Sachsenforst erlebt auf der Hauptversammlung der Hegegemeinschaft eine heftige Niederlage. Konsequenz: Der Staatsbetrieb zieht sich aus dem Verband zurück.                        …  Freie Presse

21.04.2015 „Waldbesitzer setzen auf Kompromisse“

„Pfaffroda. Um das Thema Rotwild sind auch die Mitglieder der Forstbetriebsgemeinschaft Waldgemeinschaft Pfaffroda während ihrer Jahreshauptversammlung nicht herumgekommen. …   Freie Presse

13.04.2015 „Rotwild: Naturschutzbund bereitet Petition vor „

„Pobershau. Der Naturschutzbund Mittleres Erzgebirge (Nabu) will in den kommenden Wochen Unterschriften zum Erhalt des Rotwildes sammeln. Stellenweise sei es kaum noch vorhanden, sagte Nabu-Vorsitzender Bernd Seifert. …   Freie Presse

10.04.2015 „Sachsenforst will Jagdkritiker aus Vorstandsämtern drängen „

„Marienberg. Wie viel Rotwild soll geschossen werden? Diese Frage entzweit Jäger und Forstwirte. Die Debatte heizt sich weiter auf …   Freie Presse

14.03.2015 „Jäger starten Petition zum Schutz der Hirsche“

„Marienberg. Im Streit um die Abschusszahlen von Rotwild im Erzgebirgswald will sich eine Gruppe von Jägern, Naturschützern und Bürgern nun mit einer …   Freie Presse

07.03.2015 „Rehe an die Macht!“

„Seit Wochen wird nun schon Politik nicht mehr an den Schreibtischen der Amtsstuben – oder vielmehr an den heimischen Küchentischen – gemacht, sondern …   Freie Presse

06.03.2015 – 21.15 Uhr REPORTAGE „Zum Abschuss freigegeben“

„Zum Schutz des Waldes haben die Behörden den Rothirsch im Harz zum Massenabschuss freigegeben. Jäger  kritisieren die „Totschieß-Aktion“. Die Reportage geht dem Streit auf den Grund. …   NDR-Fernsehen“

02.03.2015 „Jäger erlegen 1600 Stück Wild“

„Zschopau/Marienberg. Forstbezirksverwaltung im ausklingenden Jagdjahr 2014/15 weniger erfolgreich. …   Freie Presse

28.02.2015 „Forst pflanzt mehr als 450.000 Bäumchen“

„Zschopau/Marienberg. Der Forstbezirk Marienberg will in diesem Jahr seine Anstrengungen bei der Walderneuerung fortsetzen. Im zurückliegenden Jahr sind laut Verwaltungsmitarbeiter …   Freie Presse

26.02.2015 „Künftige Schulanfänger gehen mit Jägern zur Wildtierfütterung“

„Zehn Mädchen und Jungen aus der Schulanfänger-Gruppe der Kindertagesstätte „Rappelkiste“ im Marienberger Ortsteil Gebirge haben gestern die Waldtiere …   Freie Presse

24.02.2015 „Aufruhr in den Bergen“

„Im Erzgebirge ist ein heftiger Streit um den Umgang mit dem Rotwild durch den Staatsbetrieb Sachsenforst entbrannt.Die Jäger der region sandten einen Hilferuf an die Landesregierung, um den Feldzug gegen das Rotwild zu beenden. …    Unsere Jagd 03/2015″

18.02.2015 „Naturschützer verteidigen Abschüsse von Rotwild“

„Eibenstock. Die Grüne Aktion Westerzgebirge hat den Staatsbetrieb Sachsenforst schon oft kritisiert. In der harsch geführten Debatte mit den Jägern schlägt der Verein andere Töne an. … Freie Presse

16.02.2015 „Narren spotten über Jäger und Forst“

„In Satzung haben gestern 250 Karnevalisten am Umzug teilgenommen. In etwa 30 Motiven nahmen die Narren auch aktuelle Themen aufs Korn. Hunderte Zuschauer, …   Freie Presse

10.02.2015 „Forst erntet so viel Holz wie noch nie“

„Zschopau/Marienberg. Der Wald im Forstbezirk Marienberg wächst schneller als die Jahre zuvor. Entsprechend hoch sind die Planzahlen für den Einschlag in diesem Jahr. …   Freie Presse

05.02.2015 „Jagen um des Holzes willen“

„Marienberg. Im Erzgebirge spaltet ein Streit Jäger und Forstwirte. Es geht um die Frage, ob sich die Jagd dem Waldumbau unterzuordnen hat. Es soll mehr erlegt werden, doch viele Jäger wollen das nicht. …   Freie Presse

23.01.2015 „Jagdverband Freiberg: Alle Seiten müssen an einen Tisch“

„Freiberg. Der Forstbezirk Marienberg steht seit Wochen im Schussfeld. Jäger kritisieren zu hohe Abschussquoten bei Rotwild. Dass der Staatsforst zugleich Jagdbetrieb, Behörde und Kontrollinstanz ist, sehen Weidmänner als Problem. …   Freie Presse

18.01.2015 „Aufstand gegen Sachsenforst aus Mitleid mit den Hirschen – Erste Jäger verweigern Schießbefehl“

„Marienberg. „Es geht nur ums Totschießen!“ Die Jäger des Erzgebirges sorgen sich ernsthaft um das Rotwild. In einem offenen Brief an Ministerpräsidenten Staislaw Tillich prangern Sie den Jagddruck durch den Sachsenforst an. In kurzer zeit sammelten sie über 2000 Unterschriften.“   Aus der Morgen Post am Sonntag (sachsenweit)

08.01.2015 „Jäger wirft Forstbezirk radikales Vorgehen gegen das Rotwild vor“

„Marienberg / Bannewitz. In Marienberg liegt der Fokus zu sehr auf dem Waldumbau. Die Daseinsberechtigung des Wildes hingegen wird vernachlässigt. Das behauptet ein Weidmann aus dem Osterzgebirge. Er schließt sich damit den Vorwürfen einheimischer Jäger an. …   Freie Presse

30.12.2014 „Jäger fordern Überarbeitung des Jagdgesetzes“

„Marienberg. Die wirtschaftlichen Interessen des Forsts dürfen nicht höher bewertet werden als die Pflege des Wildes, heißt es in einem offenen Brief. Der trägt mehr als 2000 Unterschriften. …   Freie Presse

05.12.2014 „Naturschützer kritisieren Jagd im Forst“

„Marienberg. Der Kreisverband des Naturschutzbundes (Nabu) fordert eine erhebliche Reduzierung der Ansitzjagd. …   Freie Presse

21.11.2014 „Der Wildbestand muss laut Sachsenforst noch weiter sinken“

„Etwa 3,5 Stück Rotwild auf 100 Hektar schießen die Jäger im Durchschnitt im Forstbezirk Marienberg. Diese Zahl nennt Ingo Reinhold, der den Forstbezirk im Staatsbetrieb Sachsenforst leitet. Und er macht …   Freie Presse“

24.10.2014 „Wild gilt erstrangig als Schädling“

„Eine Ansitz-Drückjagd des Forstbezirks Marienberg in der Nähe von Satzung („Auf der Pirsch am goldenen Oktobertag“ vom 13. Oktober) hat kritische Stimmen zum Thema Jagd hervorgerufen. Etwa Robert Jehmlich …   Freie Presse

13.10.2014 „Auf der Pirsch am goldenen Oktobertag“

„Dicht liegt der nasskalte Nebel am Sonnabendmorgen über dem Sportplatz und hüllt Menschen, Hunde und Autos in ungemütliches Grau. „Wir haben mal wieder bestes Satzunger Wetter“, kommentiert Ingo Reinhold. …   Freie Presse

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4 Gedanken zu “Medienspiegel

  1. Wenn der Artikel in der Freien Presse vom 07.05.2015 korrekt ist, dann ist es ziemlich betrüblich, dass die Vorsitzenden der HG Erzgebirge verhindert waren. So drängt sich der Eindruck auf, dass es den Jägern doch nicht um das Rotwild geht, sondern um eigene Interessen, persönlichen Jagderfolg und Jagdneid gegenüber Dritten (in diesem Falle Sachsenforst). Anders ist Herrn Bergners Fernbleiben von dem Termin nicht zu erklären. Wenn eine artgerechte Wildbewirtschaftung ihm, respektive der Hegegemeinschaft, am Herzen liegt, dann wäre es mit Sicherheit möglich gewesen den Vor-Ort-Termin wahrzunehmen!

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    • Der Artikel in der FP ist korrekt. Die Gründe für das kurzfristige Absagen der Teilnahme liegen in einem persönlichen Schicksalsschlag in der Familie des Vorsitzenden der HG. Dies wurde dem Ministerium mitgeteilt, welches Verständnis und Akzeptanz hierfür äußerte. Ein Alternativtermin wurde seitens der HG angeboten. Ein Meinungsaustausch findet statt! Was das Fernbleiben mit persönlichem Jagderfolg und Jagdneid zutuen haben soll, entzieht sich mit Verlaub jeglichem Verständnis.

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  2. Familiäre Gründe haben in jedem Fall Vorrang!
    Jedoch ist es schade, dass keiner aus der HG diesen Termin wahrgenommen hat, wenn schon ein Gespräch angeboten wurde. So kam ich zu der Annahme, dass der HG die Erhaltung der Art Rotwild doch nicht so elementar wichtig ist. Vielmehr schien es mir, dass man, mit Verlaub, mit dem Finger auf den zeigt, der den eigenen Jagderfolg und Streckenergebnisse schmälert.
    Kurzum: Den einen geht’s ums Holz, den anderen ums Waidmannsheil! Das Tier steht hinten an!

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