Medienspiegel

Nachfolgend ein chronologischer Medienspiegel, beginnend mit dem neuesten Beitrag. Leider sind nicht alle Artikel uneingeschränkt lesbar (wir suchen nach Lösungen).

16.11.2017 Lappjagd bei Sachsenforst – Forstsetzung

Erste Ausreden sind gefunden…

https://www.jagderleben.de/news/lappjagd-sachsen

19.10.2017 Lappjagd bei Sachsenforst

Auf untenstehendem Statuskolloquium kündigte Dr. Eisenhauer vom SBS an, über neue Jagdstrategien nachzudenken.  Zu welchem Ergebnis dies offenbar führte, zeigt nachstehender Link:

http://www.jawina.de/sachsenforst-wegen-absperrung-bei-jagd-angezeigt/

Wer wissen will, wie dies rechtlich zu würdigen ist, findet hier eine Antwort:

http://www.jawina.de/brandenburg-rechtliche-klarstellung-zur-lappjagd/

19.10.2017 Statuskolloquium Rotwildmanagement pro Waldumbau 

Am 23.09.2017 fand in Tharandt das Statuskolloquium „Rotwildmanagement pro Waldumbau“ statt. Hier eine Einschätzung der Veranstaltung durch die Biologin Frau Dr. Miller: 

https://www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/aktuelles/6241-statuskolloquium-zum-kooperationsprojekt-rotwildmanagement-pro-waldumbau-am-23-9-2017-im-judeich-bau-in-tharandt

Für die anwesenden Hegegemeinschaften war interessant, dass die Verantwortlichen des SBS aus dem Ergebnis ihrer Untersuchungen ein „großräumiges, eigentumsübergreifendes Rotwildmanagement“  ableiten wollen. Es besteht wohl Einigkeit darüber, dass ein solches Management nur von den Hegegemeinschaften in der Fläche umgesetzt werden kann. Also genau jenen Institutionen, aus denen der SBS mit seinen Forstbezirken Marienberg, Eibenstock und Neudorf ausgetreten ist, als ihm von den Mitgliedern die beanspruchte Meinungsführerschaft nicht zugebilligt wurde.

25.09.2017 Wochenendspiegel „Hauptsache tot?!“

http://www.wochenendspiegel.de/debatte-um-rotwildjagd-hauptsache-tot/

19.06.2017 JAWINA „Sicherung der Biodiversität durch einen angemessenen Umgang mit Rotwild“

http://www.jawina.de/sicherung-der-biodiversitaet-durch-einen-angemessenen-umgang-mit-rotwild/

01.06.2017 Jagdfunk „Rotwild im Erzgebirge“

https://jagdfunk.de/jf049-rotwild-im-erzgebirge/

23.05.2017 Freie Presse „Rotwildschützer setzen auf die Kritik der Bürger“

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/MARIENBERG/Rotwildschuetzer-setzen-auf-die-Kritik-der-Buerger-artikel9911327.php

13.03.2017 Freie Presse „Streit ums Rotwild: Professor räumt mit Irrtümern auf“

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/MARIENBERG/Streit-ums-Rotwild-Professor-raeumt-mit-Irrtuemern-auf-artikel9855799.php

06.03.2017 MDR Sachsenspiegel „Geht es dem Rotwild bald an den Kragen?“

http://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-88226.html

30.01.2017 Jawina „Weidgerechtigkeit- Schnee von gestern?“

http://www.jawina.de/weidgerechtigkeit-schnee-von-gestern/

07.01.2017 Freie Presse „Petition zum Rotwild knackt die 1000er- Marke“

Vielen Dank allen Unterstützern, die bisher klar Farbe bekannt haben und sich gemeinsam mit uns für einen besseren Umgang mit dem Wild einsetzen! Die Beiträge vom 22.12.2016 und vom 03.01.2017 hier im Medienspiegel, aber auch Eure Kommentare auf openpetition zeigen, wie dringend sich etwas ändern muss!

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/MARIENBERG/Petition-zum-Rotwild-knackt-die-1000er-Marke-artikel9804011.php

05.01.2017 Deutsche Jagdzeitung „Rotwild in Not“

https://djz.de/rotwild-in-not/

04.01.2017 Wochenendspiegel „Jägerzwist – wie ein Schlag ins Gesicht“

http://www.wochenendspiegel.de/jaegerzwist-wie-ein-schlag-ins-gesicht/

04.01.2017 Freie Presse „Rotwildpetition fordert Änderung der Behördenstruktur“

Redaktionelle Anmerkung:

Sehr geehrter Herr Meyer, nach Ihrem Demokratieverständnis wäre es ja dann auch „fragwürdig“, wenn eine Partei wieder zur Wahl antritt, obwohl sie den Einzug in den Landtag nicht geschafft hat- sie respektiert ja dann den Wählerwillen nicht! Zudem hat der Landtag unserer Petition eigentlich in weiten Teilen zugestimmt, die einzelnen Petitionsanliegen aber für erledigt erklärt. Leider gingen die Abgeordneten der Regierungsparteien (die drei anderen Parteien stimmten für die Annahme der Petition!) davon aus, dass mit dem Wild vorbildlich umgegangen wird, weil es einen Vorbildlichkeitserlass gibt. Wie dieser aber befolgt wird, ist bekannt und kann in der laufenden Petition unter „Warum Unterstützer unterschreiben“ nachgelesen werden!

Wenn Sie die Obere Jagdbehörde wirklich für unabhängig halten, erkundigen Sie sich bitte, wer über Beförderungen, Gehaltserhöhungen und Urlaubsanträge der dortigen Mitarbeiter entscheidet…

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/MARIENBERG/Neue-Rotwild-Petition-fordert-Aenderung-der-Behoerdenstruktur-artikel9770394.php

03.01.2017 Wild und Hund „Wer jetzt Jagd, schält Wälder“ – Ein weiterer Beleg für die Forderung unserer Petition, die Jagd auf das Rotwild am 31.12. zu beenden!

https://wildundhund.de/wer-jetzt-jagt-schaelt-waelder/

22.12.2016 National Geographic Deutschland „Der Rothirsch will zur Ruhe kommen“ – ein Denkanstoß für all diejenigen, die Drückjagden im Januar durchführen

http://www.nationalgeographic.de/aktuelles/der-rothirsch-will-zur-ruhe-kommen?utm_campaign=&utm_source=whatsapp&utm_medium=mweb_sharing

16.12.2016 Freie Presse – „Jagd unter Druck“

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Jagd-unter-Druck-artikel9760486.php

03.11.2016 Wochenendspiegel -„Tierschützer : kein Krieg gegen unser Wild“    http://www.wochenendspiegel.de/tierschuetzer-kein-krieg-gegen-unser-wild/

03.11.2016 (Hubertustag) „Der Rothirsch – mehr als ein Waldschädling“ Pressemitteilung der Deutschen Wildtier Stiftung 

PRESSEMITEILUNG: Hubertustag

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25.10.2016 „Hegegemeinschaft vs. Sachsenforst“

http://www.jagderleben.de/hegegemeinschaft-vs-sachsenforst

24.10.2016 MDR – Fernsehbeitrag „Jäger und Förster sehen Rot beim Wild“

redaktionell: Erstmals greift nun auch das Fernsehen das Thema Rotwild im Erzgebirge auf. Im sehr kurzen Beitrag, werden eilig die Positionen der Hegegemeinschaft Erzgebirge sowie Argumente des SBS zusammengefasst. Deutlich wird das Anliegen von Herrn Neidhardt das Rotwild artgerecht zu bejagen, ohne ständigen Druck und Einschränkung des natürlichen Lebensraums. Diesen Lebensraum billigt der Forstbezirksleiter Stephan Schusser dem heimischen Wild gar nicht erst zu. Statt dessen geht es um wirtschaftliche Gewinne und ein “ natürliches Ökosystem“ ohne störendes Wild.

Quelle: MDR

http://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-56322.html

24.10.2016 „Streit um das Rotwild“

Das Hirschgeweih gehört zu den begehrtesten Trophäen eines Jägers. Im Erzgebirge ist das Rotwild aber nicht bei jedem willkommen. Gerade die Förster sehen darin eine Gefahr für den teuren Umbau vom Fichtenwald hin zum Mischwald. Mit jungen Buchen, Tannen, Ahornen und Eichen wollen die Förster den Wald auf den Klimawandel einstellen. Größere Wildbestände kommen ihnen dabei ungelegen….MDR-Nachrichten

21.10.2016 „Hegegemeinschaft stößt auf taube Ohren“

Erzgebirge. Wie soll künftig mit dem Wild in unseren Wäldern umgegangen werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Hegegemeinschaft Erzgebirge…wochenspiegel-10-2016

08.09.2016 „Zukunft Wald ohne Wild?“

Quelle: „Mit freundlicher Genehmigung des Jagdmagazins PIRSCH“

… sehr interessant, dass unser Anliegen soviel Zuspruch und Verständnis im südlichen Deutschland und vor allem bei Wissenschaftlern findet, die keine Sorge haben, einmal die Wahrheit auszusprechen. Vielen Dank für den Kommentar zu diesem Artikel! artikel-pirsch

07.09.2016 „Der Wald ist nicht genug“

In Sachsen tobt ein Kampf um die Zukunft des Rotwildes. Es geht um artgerechtes Leben, Wissenschaft – und viel Geld…Leider verschweigt dieser Artikel, dass das staaatliche Wildforschungsprojekt eilig nach dem Einreichen der Petition aus dem Boden gestampft wurde, sodann auch bis jetzt das durch die Hegegemeinschaft Erzgebirge angestrebte Projekt blockiert wird und dass das weitaus günstigere Hegegemeinschaftsprojekt, explizit eine besitztumsübergreifende Untersuchung anstrebt, also nicht wie beim SBS der Staat im Staat agiert….sz-online

11.08.2016 „Fraktionen des Landtages sind über Rotwild-Petition uneins“

Mehr Schutz der Tiere oder besser ein zügiger Waldumbau? Der Hirsch hat unter den Abgeordneten nicht nur Befürworter…..Freie Presse

Plenarprotokoll 6/37

Ab Seite 3095 kann sich jeder selbst eine Meinung bilden, wer welche Interessen vertritt und wieviel Sachverstand bei den einzelnen Fraktionen vorliegt…zum Protokoll

04.08.2016 „Hegegemeinschaft fühlt sich ausgebremst“

Gleich zwei Studien sollen sich mit dem Rotwild der Region befassen. Doch es gibt Streit um das Geld sowie um die nötigen Daten….Freie Presse

Einladung Mitgliederversammlung 2016

10.04.2016 „Wird hier bald der letzte Hirsch geschossen?“

Tharandt – Hat der Hirsch in Sachsens Vorzeige-Forst bald ausgeröhrt? Abschussforderungen des Sachsenforstes lassen den Schluss zu, dass Rotwild im Tharandter Wald künftig keine Rolle mehr spielen soll…. MOPO24

20.02.2016 Vortrag von Dr. Eisenhauer (Obere Jagdbehörde SBS) zum Thema zukünftiker Umgang mit dem heimischen Schalenwild… eine Offenbarung!!!

An dieser Stelle möchten wir Ihnen den umstrittenen und viel diskutierten Vortrag des Leiters des Kopetenzzentrum Wald und Forstwirtschaft und Verantwortlicher für die Jagdausübung im SBS, Herrn Dr. Eisenhauer zur Verfügung stellen. Bitte bilden Sie sich selbst eine MeinungVortrag Dr. Eisenhauer (SBS)      um weiter aufzuklären: so wird es umgesetzt: so jagt Sachsenforst

27.01.2016  „Newsletter des LJVSN e.V.“

Der Landesjagdverband Sachsen e.V. unterstützt das Anliegen um einen besseren Umgang mit dem erzgebirgischen Rotwild und sucht ebenfalls den Kontakt mit dem zuständigen Staatsminister  Newsletter LJVSN

21.01.2016  „Wildtier-Projekt – Uneinigkeit mit Muffelwild-Jägern“

Zu diesem Artikel ein klares Statement von uns an Stephan Möckel, Revierleiter beim Sachesnforst… „Stephan, wir hatten die Zusage von der Geschäftsleitung des SBS, die Muffelpopulation mit ins Projekt integrieren zu können, Dir ist kein Vorwurf zu machen, wir ahnen warum du den Rückzug machen musstest!“ …Freie Presse

20.01.2016  „Kritiker des Sachsenforstes erhalten Zulauf“

Marienberg. Auch Jäger anderer Regionen plädieren für ein Forschungsprojekt. Damit sollen Tierpopulationen ermittelt werden – um beim Grundproblem voranzukommen…Freie Presse

02.01.2016  „Rotwild-Debatte: „Die Hilflosigkeit ist geblieben“

Marienberg. Jäger Robert Jehmlich bleibt bei seiner Kritik am Sachsenforst – Der Staatsbetrieb sei nicht an einer wesentlichen Änderung der Jagd interessiert … Freie Presse

30.12.2015 „besonders tierischer Jahresrückblick“

Marienberg. Das Erzgebirge hielt 2015 viele Geschichten aus dem Tierreich bereit. Sie drehten sich um Einmaliges, um Überraschendes, aber auch um Trauriges.. … Freie Presse

29.10.2015 „Runder Tisch zum Thema Rotwild fast ohne Ergebnis“

Marienberg/Annaberg. Der erste Runde Tisch zum Thema Rotwild im Erzgebirgskreis könnte auch schon der letzte gewesen sein. … Freie Presse

16.10.2015 „Sachsenforst will mit Drückjagd viel Wild zur Strecke bringen“

Im Freistaat beginnt die Hauptjagdsaison. Der Staatsbetrieb setzt auf „kräftige Schläge“. Auch gegen das Rotwild. Um das wird im Erzgebirge seit Monaten gestritten. Ein Ende ist nicht in Sicht. … Freie Presse

08.10.2015 „Sachsen lässt Rotwildbestände ermitteln“

Marienberg/Dresden. Der Staatsbetrieb kooperiert mit der Uni Dresden. Die Hegegemeinschaft, die ähnliches erforschen wollte, reagiert zurückhaltend. …Freie Presse

06.10.2015 „Sachsen will Rotwildbestände wissenschaftlich untersuchen“

Dresden (dpa/sn) – Sachsen will das Rotwild in seinen Wäldern auf wissenschaftlicher Grundlage erfassen und so Daten für einen gesunden Bestand ermitteln. … Freie Presse

26.09.2015 „Wildtier-Forschungsprojekt soll Konflikt entschärfen helfen“

Marienberg. Wie viel Rotwild lebt im Wald? Diese Frage wollen die Jäger von Wissenschaftlern klären lassen. Davon hängt auch ab, wie viele Tiere geschossen werden sollten…. Freie Presse

21.09.2015 „Jäger schließen sich zusammen“

Der Austausch zwischen den Jägern und die Hege sollen dadurch erleichtert werden….www.sz-online.de

20.09.2015 „Schädling oder Superstar?“

Auf der einen Seite sagt man sächsischen Förstern nach, sie würden mit allen Mitteln das Rotwild reduzieren wollen. Auf der anderen Seite wirbt Sachsenforst mit dem König der Wälder…www.jagderleben.de

Der vermutliche Auslöser dieses kurzweiligen Artikels von Herrn Schneider, war vermutlich folgende Medieninformation von Sachsenforst… www.smul.sachsen.de

04.09.2015 Hegegemeinschaften bündeln ihre Kräfte

Freiberg. Vier Hegegemeinschaften haben sich jetzt zusammengeschlossen, weil sie mit der Arbeit des Sachsenforsts unzufrieden sind….  Freie Presse

01.09.2015 Wildbewirtschaftungsprojekt bei Sachsenforst nicht verlängert

Marienberg. Durch die Einrichtung von Ruhezonen für das Wild, geänderte Jagdzyklen und -methoden ist die Zahl der Schäden zurückgegangen, die die Tiere an Bäumen hinterlassen. Dennoch seien die Wildbestände weiter zu hoch, so der Sachsenforst… Freie Presse

25.08.2015 „Hegegemeinschaften – Zahnlose Tiger“

“ Hegegemeinschaften sollen die großflächige Wildbewirtschaftung sicherstellen. Doch sie sind dazu kaum in der Lage, es klemmt an vielen Ecken und Enden.“ Unsere Jagd gibt einen Überblick zu den rechtlichen Voraussetzungen in verschiedenen Bundesländern. Dabei wird deutlich, dass die Ziele der Hegegemeinschaften fast überall die gleichen sind, jedoch von staatlicher Seite sehr wenig Unterstützung finden …    Unsere Jagd 08/2015″

18.08.2015 Jagdkritiker gehen mit Ministerium hart ins Gericht

Marienberg/Dresden. Wald und Wild erhitzen im Erzgebirge weiterhin die Gemüter. Nach einem Treffen von Kritikern der Jagdmethoden mit Fachleuten und dem Minister ist der Streit neu aufgeflammt… Freie Presse

20.06.2015  Schlagsbtausch in Dresden zum Jagdstreit

Aktivisten aus dem Erzgebirge, Sachsenforst-Leute und Verbandsvertreter haben sich im Ministerium getroffen und Argumente ausgetauscht – einig sind sie sich nicht geworden…   Freie Presse

13.06.2015  Vertrauensbruch im Vorstand der Hegegemeinschaft Osterzgebirge

Auch im Osterzgebirge gibt es Unmut zwischen Jägern und Staatsforstverwaltung bei der gemeinsamen Rotwildbewirtschaftung…   zur Information auf der Homepage der HG

13.06.2015  Waldbesitzer verschieben Unterschrift

„Freiberg. Der Sächsische Verband der Waldbesitzer unterzeichnet seinen offenen Brief an das sächsische Umweltministerium zur aktuellen Rotwilddiskussion im Erzgebirge …Freie Presse

11.06.2015 „Rotwild-Schützer überreichen Petition“

„Marienberg/Dresden. Abgeordnete des Landtages sollen sich mit dem Problem befassen. Eine Antwort gibt es jedoch frühestens in drei Monaten….   Freie Presse 1    und    Freie Presse 2

10.06.2015 …Radiobeitrag auf MDR1-Radio Sachsen

Auch der Mitteldeutsche Rundfunk greift in einer Radioreportage das Thema „Rotwild“ am Tage der Petitionsübergabe auf…   MDR1-Radio Sachsen-Beitrag

15.06.2015 …auch der NABU positioniert sich

Der Kreisverband Mittleres Erzgebirge des Naturschutzbundes nimmt zum Thema Rotwild Stellung… Stellungnahme NABU  und    Freie Presse   und    Petition NABU

07.05.2015 „Ministerium bietet Jagdkritikern Gespräche an“

„Marienberg. Bei einer Tour macht der Sachsenforst deutlich, warum der Wildbestand aus seiner Sicht zu hoch ist. Die Positionen scheinen unversöhnlich. Auf lokaler Ebene soll nach Lösungen gesucht werden. … Freie Presse

03.05.2015 die Internetplattform „jagderleben.de“ greift das Thema auf

„Förtser kündigen Zusammenarbeit“

Aufruhr in den Bergen“

27.04.2015 „Hegegemeinschaft stärkt Jagdkritikern deutlich den Rücken“

„Marienberg/Scheibenberg. Der Sachsenforst erlebt auf der Hauptversammlung der Hegegemeinschaft eine heftige Niederlage. Konsequenz: Der Staatsbetrieb zieht sich aus dem Verband zurück.                        …  Freie Presse

21.04.2015 „Waldbesitzer setzen auf Kompromisse“

„Pfaffroda. Um das Thema Rotwild sind auch die Mitglieder der Forstbetriebsgemeinschaft Waldgemeinschaft Pfaffroda während ihrer Jahreshauptversammlung nicht herumgekommen. …   Freie Presse

13.04.2015 „Rotwild: Naturschutzbund bereitet Petition vor „

„Pobershau. Der Naturschutzbund Mittleres Erzgebirge (Nabu) will in den kommenden Wochen Unterschriften zum Erhalt des Rotwildes sammeln. Stellenweise sei es kaum noch vorhanden, sagte Nabu-Vorsitzender Bernd Seifert. …   Freie Presse

10.04.2015 „Sachsenforst will Jagdkritiker aus Vorstandsämtern drängen „

„Marienberg. Wie viel Rotwild soll geschossen werden? Diese Frage entzweit Jäger und Forstwirte. Die Debatte heizt sich weiter auf …   Freie Presse

14.03.2015 „Jäger starten Petition zum Schutz der Hirsche“

„Marienberg. Im Streit um die Abschusszahlen von Rotwild im Erzgebirgswald will sich eine Gruppe von Jägern, Naturschützern und Bürgern nun mit einer …   Freie Presse

07.03.2015 „Rehe an die Macht!“

„Seit Wochen wird nun schon Politik nicht mehr an den Schreibtischen der Amtsstuben – oder vielmehr an den heimischen Küchentischen – gemacht, sondern …   Freie Presse

06.03.2015 – 21.15 Uhr REPORTAGE „Zum Abschuss freigegeben“

„Zum Schutz des Waldes haben die Behörden den Rothirsch im Harz zum Massenabschuss freigegeben. Jäger  kritisieren die „Totschieß-Aktion“. Die Reportage geht dem Streit auf den Grund. …   NDR-Fernsehen“

02.03.2015 „Jäger erlegen 1600 Stück Wild“

„Zschopau/Marienberg. Forstbezirksverwaltung im ausklingenden Jagdjahr 2014/15 weniger erfolgreich. …   Freie Presse

28.02.2015 „Forst pflanzt mehr als 450.000 Bäumchen“

„Zschopau/Marienberg. Der Forstbezirk Marienberg will in diesem Jahr seine Anstrengungen bei der Walderneuerung fortsetzen. Im zurückliegenden Jahr sind laut Verwaltungsmitarbeiter …   Freie Presse

26.02.2015 „Künftige Schulanfänger gehen mit Jägern zur Wildtierfütterung“

„Zehn Mädchen und Jungen aus der Schulanfänger-Gruppe der Kindertagesstätte „Rappelkiste“ im Marienberger Ortsteil Gebirge haben gestern die Waldtiere …   Freie Presse

24.02.2015 „Aufruhr in den Bergen“

„Im Erzgebirge ist ein heftiger Streit um den Umgang mit dem Rotwild durch den Staatsbetrieb Sachsenforst entbrannt.Die Jäger der region sandten einen Hilferuf an die Landesregierung, um den Feldzug gegen das Rotwild zu beenden. …    Unsere Jagd 03/2015″

18.02.2015 „Naturschützer verteidigen Abschüsse von Rotwild“

„Eibenstock. Die Grüne Aktion Westerzgebirge hat den Staatsbetrieb Sachsenforst schon oft kritisiert. In der harsch geführten Debatte mit den Jägern schlägt der Verein andere Töne an. … Freie Presse

16.02.2015 „Narren spotten über Jäger und Forst“

„In Satzung haben gestern 250 Karnevalisten am Umzug teilgenommen. In etwa 30 Motiven nahmen die Narren auch aktuelle Themen aufs Korn. Hunderte Zuschauer, …   Freie Presse

10.02.2015 „Forst erntet so viel Holz wie noch nie“

„Zschopau/Marienberg. Der Wald im Forstbezirk Marienberg wächst schneller als die Jahre zuvor. Entsprechend hoch sind die Planzahlen für den Einschlag in diesem Jahr. …   Freie Presse

05.02.2015 „Jagen um des Holzes willen“

„Marienberg. Im Erzgebirge spaltet ein Streit Jäger und Forstwirte. Es geht um die Frage, ob sich die Jagd dem Waldumbau unterzuordnen hat. Es soll mehr erlegt werden, doch viele Jäger wollen das nicht. …   Freie Presse

23.01.2015 „Jagdverband Freiberg: Alle Seiten müssen an einen Tisch“

„Freiberg. Der Forstbezirk Marienberg steht seit Wochen im Schussfeld. Jäger kritisieren zu hohe Abschussquoten bei Rotwild. Dass der Staatsforst zugleich Jagdbetrieb, Behörde und Kontrollinstanz ist, sehen Weidmänner als Problem. …   Freie Presse

18.01.2015 „Aufstand gegen Sachsenforst aus Mitleid mit den Hirschen – Erste Jäger verweigern Schießbefehl“

„Marienberg. „Es geht nur ums Totschießen!“ Die Jäger des Erzgebirges sorgen sich ernsthaft um das Rotwild. In einem offenen Brief an Ministerpräsidenten Staislaw Tillich prangern Sie den Jagddruck durch den Sachsenforst an. In kurzer zeit sammelten sie über 2000 Unterschriften.“   Aus der Morgen Post am Sonntag (sachsenweit)

08.01.2015 „Jäger wirft Forstbezirk radikales Vorgehen gegen das Rotwild vor“

„Marienberg / Bannewitz. In Marienberg liegt der Fokus zu sehr auf dem Waldumbau. Die Daseinsberechtigung des Wildes hingegen wird vernachlässigt. Das behauptet ein Weidmann aus dem Osterzgebirge. Er schließt sich damit den Vorwürfen einheimischer Jäger an. …   Freie Presse

30.12.2014 „Jäger fordern Überarbeitung des Jagdgesetzes“

„Marienberg. Die wirtschaftlichen Interessen des Forsts dürfen nicht höher bewertet werden als die Pflege des Wildes, heißt es in einem offenen Brief. Der trägt mehr als 2000 Unterschriften. …   Freie Presse

05.12.2014 „Naturschützer kritisieren Jagd im Forst“

„Marienberg. Der Kreisverband des Naturschutzbundes (Nabu) fordert eine erhebliche Reduzierung der Ansitzjagd. …   Freie Presse

21.11.2014 „Der Wildbestand muss laut Sachsenforst noch weiter sinken“

„Etwa 3,5 Stück Rotwild auf 100 Hektar schießen die Jäger im Durchschnitt im Forstbezirk Marienberg. Diese Zahl nennt Ingo Reinhold, der den Forstbezirk im Staatsbetrieb Sachsenforst leitet. Und er macht …   Freie Presse“

24.10.2014 „Wild gilt erstrangig als Schädling“

„Eine Ansitz-Drückjagd des Forstbezirks Marienberg in der Nähe von Satzung („Auf der Pirsch am goldenen Oktobertag“ vom 13. Oktober) hat kritische Stimmen zum Thema Jagd hervorgerufen. Etwa Robert Jehmlich …   Freie Presse

13.10.2014 „Auf der Pirsch am goldenen Oktobertag“

„Dicht liegt der nasskalte Nebel am Sonnabendmorgen über dem Sportplatz und hüllt Menschen, Hunde und Autos in ungemütliches Grau. „Wir haben mal wieder bestes Satzunger Wetter“, kommentiert Ingo Reinhold. …   Freie Presse

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4 Gedanken zu “Medienspiegel

  1. Wenn der Artikel in der Freien Presse vom 07.05.2015 korrekt ist, dann ist es ziemlich betrüblich, dass die Vorsitzenden der HG Erzgebirge verhindert waren. So drängt sich der Eindruck auf, dass es den Jägern doch nicht um das Rotwild geht, sondern um eigene Interessen, persönlichen Jagderfolg und Jagdneid gegenüber Dritten (in diesem Falle Sachsenforst). Anders ist Herrn Bergners Fernbleiben von dem Termin nicht zu erklären. Wenn eine artgerechte Wildbewirtschaftung ihm, respektive der Hegegemeinschaft, am Herzen liegt, dann wäre es mit Sicherheit möglich gewesen den Vor-Ort-Termin wahrzunehmen!

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    • Der Artikel in der FP ist korrekt. Die Gründe für das kurzfristige Absagen der Teilnahme liegen in einem persönlichen Schicksalsschlag in der Familie des Vorsitzenden der HG. Dies wurde dem Ministerium mitgeteilt, welches Verständnis und Akzeptanz hierfür äußerte. Ein Alternativtermin wurde seitens der HG angeboten. Ein Meinungsaustausch findet statt! Was das Fernbleiben mit persönlichem Jagderfolg und Jagdneid zutuen haben soll, entzieht sich mit Verlaub jeglichem Verständnis.

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  2. Familiäre Gründe haben in jedem Fall Vorrang!
    Jedoch ist es schade, dass keiner aus der HG diesen Termin wahrgenommen hat, wenn schon ein Gespräch angeboten wurde. So kam ich zu der Annahme, dass der HG die Erhaltung der Art Rotwild doch nicht so elementar wichtig ist. Vielmehr schien es mir, dass man, mit Verlaub, mit dem Finger auf den zeigt, der den eigenen Jagderfolg und Streckenergebnisse schmälert.
    Kurzum: Den einen geht’s ums Holz, den anderen ums Waidmannsheil! Das Tier steht hinten an!

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